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Fragen zur Plattform und zu Beiträgen:
Woher kommt die Idee zu
?
Wir kommen selbst aus dem Ehrenamt und kennen viele der schönen, aber auch anstrengenden Seiten. Wir wissen, wie viel Wissen und Erfahrung Ehrenamtliche mitbringen – und wie schwer es manchmal ist, beides weiterzugeben oder die richtigen Menschen für eine Frage zu finden.
Gerade weil Pfarreien, Verbände und andere Organisationen immer größere Räume umfassen, entstehen Begegnungen nicht mehr automatisch. Menschen engagieren sich an verschiedenen Orten, stehen aber oft vor ähnlichen Fragen. Gleichzeitig bleiben gute Ideen und hilfreiche Erfahrungen häufig dort, wo sie entstanden sind.
Daraus ist entstanden:
als digitaler Ort, an dem Wissen leichter zugänglich wird, Erfahrungen geteilt werden und Menschen auch über Orts- und Organisationsgrenzen hinweg miteinander in Kontakt kommen.
Warum finden wir
toll?
Weil wir eine Plattform entwickeln, die wir uns für unser eigenes Ehrenamt gewünscht hätten. nimmt Ehrenamtliche als Menschen mit eigenen Ideen, Fähigkeiten und Erfahrungen ernst. Sie sind nicht einfach zusätzliche Arbeitskräfte oder Ersatz für fehlendes Hauptamt. Ihr Engagement hat einen eigenen Wert und verdient Aufmerksamkeit.
Unsere Wurzeln liegen im kirchlichen Bereich. Dort ist die Idee entstanden, und von dort bringen wir viele unserer Erfahrungen mit. Gleichzeitig ist offen für Menschen, die sich in ganz unterschiedlichen Bereichen von Kirche und Gesellschaft engagieren. Man muss keine bestimmte Sprache sprechen, kein besonderes Vorwissen mitbringen und auch nicht kirchlich sozialisiert sein, um hier mitzumachen.
Uns ist wichtig, dass der digitale Raum mehr sein kann als eine Sammlung von Informationen. Er kann ein Ort sein, an dem Menschen einander begegnen, voneinander lernen und sich gegenseitig stärken.

Michaela Zwerger
E-Mail: michaela.zwerger@bistum-regensburg.de
Telefon: 0941 597-2314

Wie bin ich zum Ehrenamt gekommen?
Bei der KLJB in meinem Heimatort. Später kamen Kinderchor, Kirchenchor und die Vorstandsarbeit in einem nicht kirchlichen Chor dazu.
Mein Unwort im Ehrenamt:
„Nur ehrenamtlich.“
Bezahlt zu werden bedeutet schließlich nicht, mehr zu wissen oder die besseren Ideen zu haben.
Was macht Ehrenamt besonders?
Herzblut.
Menschen geben freiwillig ihre Zeit, ihre Erfahrung und oft viel mehr, als man von außen sieht.
Michaela Blattnig
E-Mail: michaela.blattnig@bistum-regensburg.de
Telefon: 0941 597-2377

Wie bin ich zum Ehrenamt gekommen?
Das wurde mir in die Wiege gelegt. Meine Eltern waren beide in mehreren Ehrenämtern aktiv und bei uns gehörte das quasi dazu.
Mein Unwort im Ehrenamt:
„selbstverständlich“
Nicht der kleinste Beitrag ist selbstverständlich, sondern immer ein Dienst am Nächsten und es wert, gesehen und geschätzt zu werden!
Was macht Ehrenamt besonders?
Ich darf mich so einbringen, wie ich bin. Mit Ecken und Kanten, Talenten und Schwächen und allem, was mich ausmacht.
Tanja Matok
E-Mail: tanja.matok@bistum-regensburg.de
Telefon: 0941 597-2254

Wie bin ich zum Ehrenamt gekommen?
Ehrenamt spielte schon immer eine Rolle in meinem Leben. Ich habe es bei meinen Eltern gesehen. Ich selbst war Ministrantin, Lektorin und in der KLJB und im BDKJ und weiteren Jugendorganisationen aktiv. Das Ehrenamt hat mich immer bewegt und wird mich wahrscheinlich auch weiterhin begleiten. Auch wenn gerade wenig Zeit für ein festes Engagement ist, so bin ich punktuell doch immer wieder mal hier und dort irgendwo ehrenamtlich unterwegs.
Mein Unwort im Ehrenamt:
Wohl eher ein Satz:
„Ihr habt doch Zeit, ihr seid ja ehrenamtlich.“
Gerade die, die sich ehrenamtlich engagieren, haben meistens genau das nicht. Ihre Zeit ist so wertvoll wie die von allen anderen. Sie spenden sie nur gern für ihr Ehrenamt. Umso mehr sollte man sorgsam mit ihr umgehen, statt sie zu verschwenden.
Was macht Ehrenamt besonders?
Sich auch an Aufgaben ausprobieren zu können, die man eigentlich nicht kann. Und dann zu scheitern, daraus zu lernen oder überrascht festzustellen: Ich kann das ja doch.
